Die arche medica ist mehr als eine Heilpraktikerschule. Wir bilden seit vielen Jahren kompetente Coaches aus, deren Praxen Du überall in Berlin findest. Diese Coaches bewerten unsere Ausbildung durchweg mit Bestnoten.
- Wie löse ich Lebenskrisen?
- Wie finde ich neue Wege, wenn es nicht mehr oder nur schlecht weitergeht?
- Wie entfalte ich meine Potenziale besser?
- Wie komme ich aus einer belastenden Situation wieder heraus?
- Warum gelingt mir etwas einfach nicht, obwohl ich es mir doch so wünsche?
Diese und ähnliche Fragen füllen ganze Ratgeber, Fernsehsendungen und Podcasts.
Die Welt ist voller Probleme, doch richtige, kompetente und gezielte Hilfe gibt es viel zu wenig.
Immer mehr Menschen brauchen mehr als jemanden zum Reden: Sie brauchen Hilfe. Bei uns wirst Du zum gefragten Profi.

Einige Highlights Deiner Coaching-Ausbildung

Tolle Dozent:innen
Zwei Profis mit erfolgreichen Praxen und mehr als einem Jahrzehnt Erfahrung.

Dein eigener Klient!
Schon während der Ausbildung wirst Du jemandem beratend zur Seite stehen!

Coaching-Fahrplan
Du lernst, Klient:innen nach einem bewährten Fahrplan zu coachen und das Ziel auf dem kürzesten Weg zu erreichen.

Neben Beruf & Familie
Die Coaching-Ausbildung passt prima in (fast) jede Lebenssituation.

Systemische Strategien
Du wirst auch lernen, wie Du das Umfeld Deiner Klient:innen in die Lösung einbeziehst.

Nur 8 Monate
Lang genug für 125 Unterrichtsstunden und dennoch überschaubar.
Häufige Fragen
Was ist Coaching?

Der Anglizismus „Coaching“ kommt von „Coach“ und bezeichnet eigentlich einen Kutscher. Später ging der Begriff in die Sprache des Sports ein – im Sinne von „Trainer“.
Die Metapher des Kutschers ist durchaus passend: Ein Kutscher lenkt Deinen Weg, aber er bestimmt ihn nicht. Das tut der Fahrgast, der in die Kutsche einsteigt und das Ziel angibt.
In der professionellen Coaching-Situation ist es ähnlich: Der Klient bestimmt das Ziel, den Weg dahin findet er mit Deiner Hilfe. Anders als oft angenommen gibst Du als Coach keine Ratschläge, „wie es richtig geht“. Du nimmst keine persönlichen Wertungen vor. Deine Klient:innen sollen selbst Lösungsstrategien entwickeln und umsetzen. Du als Coach gibst dabei Hilfestellung. Es geht um Selbstmanagement.
Das zu verstehen ist sehr wichtig, denn: Du kannst und sollst nicht entscheiden, ob Dein Klient seinen Job kündigen soll, das Haus kaufen oder seinen Partner verlassen soll. Damit würden wir die Grenze zur Manipulation überschreiten.
Dein Part als Coach: Du bist der, der weiß, wie man Probleme löst. Du beherrschst Techniken, wie man an den Kern eines Problems, eines Konfliktes, eines Gefühls herankommt. Du förderst Klient:innen darin, die richtigen Fragen zu stellen. Denn darin sind die Antworten verborgen.
Coaching – hat das Perspektive?

Zunächst einmal sind Dir wenig Grenzen gesetzt, wenn Du gelernt hast, Probleme in der persönlichen Entwicklung zu erkennen und zu lösen, Antworten zu finden und Wege zu zeigen. Vom Konzernvorstand bis zum Barkeeper ist das eine immer gefragte und immer gebrauchte Kompetenz.
Die steigende Belastung im beruflichen und privaten Umfeld, der Wunsch nach persönlichem Wachstum und die zunehmende Akzeptanz von Coaching als unterstützende Maßnahme haben zu einem gesteigerten Bedarf an qualifizierten psychologischen Coaches geführt.
Wer zu Dir kommt, sucht Dich nicht auf, weil er sich psychisch krank fühlt, sondern weil er sich in einer schwierigen Lebenssituation befindet und Lösungen sucht, beispielsweise bei Jobverlust oder Trennung. Wer zu einem Coach geht, der möchte mehr aus sich machen. Er hat ein Problembewusstsein, möchte wachsen, aber er ist nicht psychisch krank – genau das ist der Platz für Dich als Coach.
Wusstest Du, dass fast 80 Prozent aller Coaches auf der Welt in den USA arbeiten? Da ist es doch naheliegend, sich vorzustellen, wie die künftige Entwicklung bei uns sein wird. Sozial ist das leicht zu erklären: Es gibt weniger Großfamilien mit weisen Großeltern, mehr Single-Haushalte, wechselnde Arbeitsorte, anonyme Dating-Apps, einen stets enger werdenden Arbeitsmarkt und – so schwer das über die Lippen geht – eine wachsende soziale Kälte.
Wir sind in einer Situation, die immer mehr Hilfe braucht, aber immer weniger Hilfe bietet. Das kennen wir doch schon irgendwoher? Richtig, von den Heilpraktikern: “Wenn Du einen Mediziner willst, der Zeit hat, Dir zuzuhören und auf Dich eingeht, geh zum Heilpraktiker …”
Hast Du als Coach also eine Perspektive? Selbstverständlich.
Wichtig: Coaching vs. Psychotherapie

Selbstverständlich darfst Du nach unserer Coaching-Ausbildung selbständig arbeiten und Menschen beraten. Doch darfst Du als Coach auch psychotherapeutisch tätig werden, psychische Störungen und Erkrankungen als Coach überhaupt behandeln?
Nein. Psychotherapie dürfen nur Heilpraktiker, Psychiater und psychologische Psychotherapeuten ausüben.
Unsere Coaching-Ausbildung ist auf Angehörige der Heilberufe, vornehmlich Heilpraktiker für Psychotherapie, ausgerichtet.
Darum ist die Coaching-Ausbildung Teil unserer Komplettausbildung zum „Heilpraktiker für Psychotherapie“. Schließlich sollte jeder Heilpraktiker für Psychotherapie Coachingkompetenzen besitzen. Die Kommunikation als Coach ist die Grundlage auch für das psychotherapeutische Setting. Umgekehrt gewinnst Du als Coach viel, wenn Du auch die Heilpraktikerzulassung hast.
Das Besondere an unserer Coaching-Ausbildung
Die beliebte und bewährte Coaching-Ausbildung an der arche medica hilft Dir und Deinen Klient:innen, die Hürden des Lebens besser zu nehmen. Du lernst unter anderem
- Deinen Klienten, aber auch Dich selbst durch schwierige Lebenssituationen zu begleiten
- Grundlegende Gesprächs- und Betreuungstechniken, die Dir helfen, Zugang zu Deinem Klienten zu bekommen und zu intensivieren
- Deinem Klienten Wachstumspotenziale aufzuzeigen und ihn dabei zu unterstützen, eigene Lösungsansätze zu entwickeln
„Coaching und Persönlichkeitsentwicklung“ ist das zweite Modul unserer Komplettausbildung „Heilpraktiker für Psychotherapie“, die Dich auch interessieren könnte.
Was unsere Coaching-Ausbildung ausmacht
Lerne Coaching – von Coaches
Mit Christina Klähn-Schmidt und Mathias Onnen haben wir ein gut eingespieltes Dozentengespann für Dich. Gerade der „Frau-Mann-Aspekt“ macht diese Coaching-Ausbildung noch facettenreicher.
Beide Dozenten betreiben erfolgreich eigene Coaching-Praxen und gewinnen mit ihrer verbindlich-kompetenten Art die Herzen und die Aufmerksamkeit von Schüler:innen und Klient:innen.
Praxis für Deine Praxis
In der Coaching-Ausbildung geht es nicht um das Bestehen von Prüfungen oder das Pauken von Regeln, sondern um das wahre Leben. Du führst während Deiner Ausbildung Coaching-Gespräche mit einem echten Klienten (oder natürlich einer Klientin), wirst selbst gecoacht und bekommst Supervision. So wie im richtigen Leben.
„Coaching und Persönlichkeitsentwicklung“ ist das zweite Modul unserer Komplettausbildung „Heilpraktiker für Psychotherapie“, die Dich auch interessieren könnte.
Flexibel und nebenberuflich
Flexibilität ist eine der großen Stärken der arche medica. Auch die Coaching-Ausbildung ist berufs- und elternfreundlich: Du kannst zweimal jährlich bei uns starten: Im Frühjahr oder im Herbst. Deine Coaching-Ausbildung findet an nur einem Termin pro Woche über acht Monate statt, vormittags oder auch abends.

So funktioniert die Coaching-Ausbildung
Unsere Coaching-Ausbildung wurde über viele Jahre entwickelt und ständig weiter verbessert.
Wir haben Theorie und Praxis in dieser Ausbildung harmonisch zusammengeführt und stellen sicher, dass Du nach Deiner Ausbildung souverän und kompetent auftreten und handeln kannst.
Die Stationen des „Coaching-Fahrplans“
- Mit professionellen Gesprächstechniken eine positive Gesprächsatmosphäre aufbauen
- Das Coaching-Gespräch sicher und fokussiert führen
- Schritt für Schritt die einzelnen Phasen des Coaching-Prozesses trainieren
Während Deiner Ausbildung bekommst Du immer wieder praktische Werkzeuge gereicht, die gute Coaches stets parat haben. So werden Dir Hilfsmittel wie Selbsterkenntnis, innere Aufstellung, emotionale Kompetenz und Stressmanagement bald tief vertraut sein.
Wir sorgen dafür, dass Du alles Gelernte schnell in die Praxis überträgst und verinnerlichst. Darum bekommst Du während Deiner Ausbildung einen Coachingpartner (also einen Klienten), den Du durch seinen Prozess begleitest.
Im Unterricht ist immer ein fester Teil für Supervision reserviert. Dort kannst Du klären, an welcher Stelle Du mit Deinem Klienten bist und wie Du am besten weiter vorgehst.
Bei uns bist Du als Coach nie allein
Unsere Absolventen treffen sich regelmäßig in unserem Arbeitskreis Coaching mit Gleichgesinnten und natürlich dem Dozenten, um ihre konkreten Fälle zu besprechen und den Kontakt zu den Kollegen zu halten. So bist Du nie auf Dich allein gestellt.

Deine Dozent:innen
Mathias Onnen
Selbsterkenntnis ist eine der großen Interessen des 1977 geborenen Friesen, der im ersten Leben Ingenieur war und dann der (Selbst-)Erkenntnis folgte, sich mit der komplexesten Konstruktion zu befassen, die es gibt: Menschen.
So wurde er Heilpraktiker und beschäftigt sich seit Anfang der 2000er-Jahre mit allem, was mit uns Menschen und der körperlichen und seelischen Gesundheit zu tun hat.
Er ist Coach und Ernährungsberater und seit 2006 in seiner Praxis in Berlin-Friedenau sehr gefragt. Aus seinen mannigfaltigen Erfahrungen entwickelt er unsere Ausbildung stets weiter.
Sein stets offenes Ohr, seine ruhige, einfühlsame Art und sein Fingerspitzengefühl machen ihn bei unseren Schülern so beliebt.
Du kannst ihn in unserem ausführlichen Interview über unsere Therapeutenausbildung persönlich kennenlernen.

Christina Klähn-Schmidt
Die 1970 geborene Christina Klähn-Schmidt lebt und liebt ihren Beruf als Heilpraktikerin. Ihre Leidenschaft für körperliche und geistige Gesundheit wuchs sich zu einer richtigen Berufung aus, die man spürt, wenn Christina vor ihrer Klasse steht.
Die Mutter zweier Kinder begann 2002 die Heilpraktikerausbildung und bildete sich zur Homöopathin fort. Ihr Interesse an Pädagogik, Philosophie und natürlich Psychologie half ihr, auch die seelische Seite unserer Gesundheit zu erfassen und die Ganzheitlichkeit zwischen Körper und Seele zu durchdringen.
Seit 2006 ist sie in ihrer Praxis unter dem Motto „Ganz und glücklich“ als Therapeutin und Dozentin unterwegs. Seit 2014 haben wir sie als Dozentin fest bei uns an Bord der arche medica.

Im Detail: Der Lehrplan zur Coaching-Ausbildung
| Baustein (Zeitstunden) |
|
| Einführung (8 Std.) |
In der Einführung werden die Grundlagen des Coachings gelegt. Du lernst die Definition des Begriffes Coaching kennen und damit verbunden die Abgrenzung zu anderen Therapie- und Beratungsformen. Dazu gehört auch die Abrechnung als Heilpraktiker und damit der Bezug zu ICD-10-Diagnosen. Auch förderliche Haltungen eines Coachs werden beschrieben sowie verschiedene Wege zum Coach aufgezeigt, denn jeder Weg ist individuell geprägt. Schließlich bekommst Du einen ersten Einblick in den Prozessablauf eines Coachings und in die Grundlagen der Entwicklungspsychologie. |
| Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung (20 Std.) |
Kommunikation ist die Basis des Coachings. Lerne die Grundlagen einer effektiven Kommunikation kennen. Du erlernst verschiedene Modelle und Instrumente der Gesprächsführung, die vier Seiten einer Nachricht, klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers und gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg. Du lernst dabei, unbewusste Handlungen und Überzeugungen Deines Klienten in dessen Bewusstsein zu rücken. Anhand vieler praktischer Übungen lernst Du, einen sicheren Rahmen zu schaffen, eine positive Gesprächsatmosphäre aufzubauen und das Gespräch sicher und fokussiert zu führen. |
| Coaching-Fahrplan (12 Std.) | Jeder Coaching-Prozess ist etwas Besonderes. Dennoch ist es hilfreich, eine Struktur zu haben, mit deren Hilfe Du einen Prozess von Anfang bis Ende „abarbeiten“ kannst. Dies gibt Sicherheit in der Arbeit und Du kannst Dich voll auf Deinen Klienten konzentrieren. Von den Voraussetzungen über die Auftragsklärung und Lösungsfindung bis zum Abschluss verinnerlichst Du den lösungsorientierten Coaching-Prozess, in dem wir alle Phasen vorführen und üben. |
| Tool I: Selbsterkenntnis (16 Std.) |
In diesem Baustein lernst Du an Dir selbst, wie Du Deine eigenen Werte und Stärken erkennst, Dir über Deine Rollen im Leben klar wirst und eine Vision Deines eigenen Lebens entwirfst. Du lernst, aus all dem konkrete Lebensziele zu formulieren. Unterstützt wird diese Phase durch verschiedene Übungen, die Du auch zu Hause vertiefst. |
| Psychohygiene (4 Std.) |
Beratende Berufe haben ein höheres Burnout-Risiko. Wann wird aus Belastung Überlastung? In dieser Sitzung lernst Du mit Hilfe verschiedener Strategien wie Selbstwahrnehmung und Selbstfürsorge, wie Du Dich abgrenzt und Dich vor Überlastung schützen kannst. |
| Tool II: Innere Aufstellung (12 Std.) |
Wir alle haben verschiedene Stimmen in uns, die sich zu geeigneten und ungeeigneten Zeitpunkten melden. Gerade bei Entscheidungsfindungen kann es wichtig sein, sich diese Stimmen bewusst zu machen und mit ihnen zu arbeiten. Wir üben, wie Du Klienten anleitest, ihre inneren Stimmen unter einen Hut zu bringen und konstruktive Entscheidungen zu treffen. |
| Tool III: Emotionale Kompetenz (4 Std.) |
Hier geht es darum, die Bedeutung des Umgangs mit Emotionen zu verstehen. Dabei wird ein kurzer Blick in die aktuelle Hirnforschung geworfen, vor allem in Richtung des limbischen Systems. Wir üben mithilfe der gewaltfreien Kommunikation, die eigenen Emotionen und Bedürfnisse auszudrücken und anderen im Gespräch zu helfen, ihre Emotionen zu kommunizieren. Mithilfe einer Einführung in die Meditation regen wir Dich dazu an, eigene Gedanken und Emotionen bewertungsfrei zu betrachten und anzunehmen. So entwickelst Du eine weitere Strategie im Umgang mit negativen Emotionen. |
| Tool IV: Stress- und Zeitmanagement (4 Std.) |
Im Bereich des Stressmanagements gehen wir auf den Prozess der Stressentstehung ein und stellen Techniken vor, mit denen Du einem Stresskreislauf entkommen kannst. Zum besseren Umgang mit Stress gehören auch ganz praktische Techniken aus dem Selbstmanagement wie eine gute Zeitplanung. Hier findet eine Verknüpfung mit der Bildung von Zielen aus dem Baustein „Selbsterkenntnis“ statt und Du lernst, wie Du diese Ziele sinnvoll formulierst, zerlegst und die Zielumsetzung planst. |
| Tool V: Systemische Strategien (8 Std.) |
Hier lernst Du, die Problemstellung des Klienten unter systemischen Gesichtspunkten zu hinterfragen und dessen Umfeld, besonders die Wechselwirkungen zwischen Klient und Umfeld, in die Lösungsfindung einzubeziehen. |
| Marketing (4 Std.) |
Hier schaffen wir grundlegende Klarheit über Dein Selbstverständnis als Coach. Du lernst wichtige Marketing-Instrumente kennen. Außerdem geben wir Dir Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Start in Deine Selbstvermarktung mit auf den Weg. |
| Supervision (ca. 6 Std.) |
Da Du während des Coaching-Kurses einen eigenen Klienten betreust und eigenständig coachst, sind mehrere Termine für die Supervision der Prozesse eingeplant. In diesen Terminen besprechen wir Fragen und Schwierigkeiten – natürlich profitieren alle Teilnehmer von der gegenseitigen Vorstellung der Prozesse ihrer Kollegen. |
Hier findest Du das PDF mit dem vollständigen Lehrplan zur Coaching-Ausbildung „Coaching und Persönlichkeitsentwicklung“.

Unter welchen Bedingungen bekomme ich mein Zertifikat?
Dein Zertifikat bekommst Du, sobald Du die Abschlussklausur bestanden und Deine Projektarbeit erfolgreich gemeistert hast – beides ist mit etwas Vorbereitung gut machbar.
Außerdem gilt: Es ist wichtig, dass Du an mindestens 80 % des Unterrichts teilgenommen hast, damit wir Dir das Zertifikat ausstellen dürfen.
Deine Coaching-Ausbildung auf einen Blick
Präsent in der Schule
| Live und vor Ort |
| 25 Termine |
| 125 Unterrichtsstunden à 45 Minuten |
| vormittags oder abends |
| 8 Monate Ausbildungsdauer |
| Start im Frühjahr und Herbst |


Christina Klähn-Schmidt

Mathias Onnen
Coaching und Persönlichkeitsentwicklung
Lerne, wie Du mit allen wichtigen Gesprächs- und Betreuungstechniken ein Therapeut wirst, der Probleme zu lösen weiß!| Beginn: | jährlich im Frühjahr und Herbst |
| Zeiten: | 25 Termine mit 125 Unterrichtsstunden à 45 Minuten |
| Kosten: | 8 × 210,– € bei Ratenzahlung 1.680,– € Gesamtkosten 1.600,– € bei Einmalzahlung (jeweils zzgl. 180,– € Anmeldegebühr) |
| Info: | Die Anmeldung erledigen wir mit Dir gemeinsam in einem Beratungsgespräch. |
Diese Coaching-Kurse haben wir für Dich
Für die kommenden Coaching-Kurse kannst Du ein persönliches Beratungsgespräch anfragen. Laufende und ausgebuchte Gruppen findest Du mit ihren Terminlisten weiter unten.
| Gruppe 27 | 03.11.2026 – 01.06.2027 Terminliste | 25 × Dienstag 09:30–13:30 Uhr | Zur Beratung |
| Gruppe 27-2 | 05.11.2026 – 03.06.2027 Terminliste | 25 × Donnerstag 17:30–21:30 Uhr | Zur Beratung |
| Gruppe 28-2 | 05.04.2027 – 22.11.2027 Terminliste | 25 × Montag 09:30–13:30 Uhr | Zur Beratung |
| Gruppe 28 | 07.04.2027 – 24.11.2027 Terminliste | 25 × Mittwoch 17:30–21:30 Uhr | Zur Beratung |
| Gruppe 29-2 | 01.11.2027 – 12.06.2028 Terminliste | 25 × Montag 17:30–21:30 Uhr | Zur Beratung |
| Gruppe 29 | 03.11.2027 – 07.06.2028 Terminliste | 25 × Mittwoch 09:30–13:30 Uhr | Zur Beratung |
Laufende und ausgebuchte Kurse (Terminlisten)
| Gruppe XXVI | 14.04.2026 – 01.12.2026 Terminliste | 25 × Dienstag 17:30–21:30 Uhr | Leider ausgebucht |
| Gruppe XXVI-2 | 16.04.2026 – 10.12.2026 Terminliste | 25 × Donnerstag 13:30–17:30 Uhr | Leider ausgebucht |
| Gruppe XXV | 05.11.2025 – 27.05.2026 Terminliste | 25 × Mittwoch 09:30–13:30 Uhr | Leider ausgebucht |
| Gruppe XXV-2 | 03.11.2025 – 01.06.2026 Terminliste | 25 × Montag 17:30–21:30 Uhr | Leider ausgebucht |


